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17.3.2010 22:53

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cyberworld

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dass das internet unsere welt in den letzten zehn jahren mehr veränderte, als die dampfmaschine es damals vor 250 tat, ist wohl unbestritten. dass wir hier so unkompliziert miteinander kommunizieren können, ich euch einen einblick in meine probenarbeit (siehe bild) liefern kann, ist nur eine der vielen errungenschaften dieser technischen entwicklung. 

der zugang zu unbeschränkt vielen informationen, die globale vernetzung und die vereinfachung so vieler distributionswege durch emails und den datentransfer beschleunigten nicht nur das wirtschaftswachstum. viele neue geschäftsmodelle sind nur dank dem internet möglich geworden. amazon, skype, google oder facebook sind bloss ein paar beispiele. wir gewöhnen uns auch daran, dass einiges, was früher gutes geld kostete, heute gratis zur verfügung steht. free economy nennt man dieses phänomen und darüber leitete ich heute beim renommierten gottlieb duttweiler institut eine europäische konferenz. es wurde darüber nachgedacht und diskutiert, was all diese neuen vernetzungen in unseren beziehungen unter einander verändern, und welche branchen nächstens auch darüber nachdenken müssen, was das für ihr geschäftsmodell bedeutet. zeitungen lese ich längstens nicht mehr auf papier, sondern im computer (und spare mir ein paar hundert franken an abo gebühren). immer mehr gucken längst nicht mehr in die flimmerkiste, sondern schauen sich das, was sie interessiert im internet an. das gilt auch für unsere sendung. gerade deshalb ist mir ja auch der kontakt zu euch auf diesem weg so wichtig.
 
an diesem treffen der cracks der internet ökonomie traf ich auch bre pettis.
 
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er ist ein hans dampf in allen gassen: künstler, filmemacher und computerfreak. was er zusammen mit einem freund entwickelte, ist aber der absolute hammer. er konstruierte einen roboter, den man im bausatz für knappe 1000 franken erwerben kann. dieser roboter produziert bei uns im wohnzimmer dreidimensionale gegenstände, die man selber auf dem computer entwerfen kann. willst du also eine teekanne, eine tasse, einen korkenzieher oder sonst ein objekt designen und auch grad selber produzieren, dann kannst du dies via diesen roboter im wohnzimmer realisieren.
 
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zwei mausklicks später spukt diese maschine dir dein deinen gegenstand aus. eine revolution!!! kann man diese maschine weiter entwickeln, dann werden irgendwann mal fabriken überflüssig und man richtet sich seine produktionsstätte im wohnzimmer ein. das design eines gegenstandes lädt man sich vom internet runter (gratis) speist dies in seinen heimroboter ein, und fertig ist die neue vase, die man seiner liebsten schenken will. crazy cyberworld. hätte man das jemandem nur schon vor zwei jahren erzählt, wäre man wohl im irrenhaus gelandet.......



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13.3.2010 01:45

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wiedersehen

am donnerstag segelten wir in unserer sendung unter dem titel verführerisch. und als ich - wie immer - vor der aufzeichnung das publikum ein wenig in schwung zu setzen versuchte, viel mir eine gruppe von frauen auf, die mir besonders freudig entgegen blickten. als sich die gruppe dann nach der sendung mir vorstellte, hab ich bauklötze gestaunt und wurde ein halbes jahrhundert zurück katapultiert: als vierzehnjähriger knirps, mit dem spriessen der ersten bibeli, bald 50 jahre ist es her, veranstaltete ich am sturmfreien mittwoch nachmittag in der elterlichen wohnung jeweils eine kleine tanzparty mit den neusten schlagern und den nachbarskindern. zu let's twist again, ciao ciao bambino, volare und wenn die conny mit dem peter nippten wir an den sirupgläsern und ....tanzten. logisch warteten wir alle auf die langsamen rythmen und dabei hat's mir nachbars monique besonders angetan. das forsche mädchen liess es nicht beim tanz, sondern gab mir bald auch ein müntschi, das dann im benachbarten kinderzimmer mit dem versprechen, man könne doch auch französische küsse austauschen, zu einer intensiveren schmuserei ausartete. es blieb beim schmusen und war deshalb wohl auch so unvergesslich. und monique stand - ausgerechnet zum thema verführerisch - gestern mit ihren töchtern im studio. es wurde ein vergnüglicher abend....




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10.3.2010 12:39

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sniff

ups, jetzt hat's mich erwischt. die kälte der letzten tage scheint sich in meinen knochen eingenistet zu haben: die nase läuft, der kopf steckt in einem wattebausch, der hals krächzt, die erkältung scheint perfekt. nicht eben perfekt für morgen, denn da steht die nächste sendung auf dem programm. so bleibt mir nicht viel mehr, als auf besserung zu hoffen und den käfern mit viel tee und honig, mit sauna und inhalationen den garaus zu machen (ich bau in solchen momenten nicht wirklich auf chemie, sondern glaub an die alten hausmittelchen). das adrenalin wirds morgen dann hoffentlich richten. auf dass nase und kopf wieder frei sind und die stimme nicht krächzt wie eine alte krähe. wir werdens sehen. morgen abend



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8.3.2010 18:51

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schöne ueberraschungen

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heute morgen klopfte der rosenkavalier der schweizer illustrierten an meine tür und überraschte mich mit der "rose der woche". den kollegen/innen des geschriebenen wortes gefiel unser gespräch in der letzten sendung mit alexandra haas. die studierte sprachwissenschaftlerin führt seit fünf jahren einen sexshop und kam mit einer ganzen gemüseplatte voller spielzeuge vorbei, die schwung unter die bettdecken bringen sollen. was einzelne zuschauer aergerte, freute die redaktion der schweizer illustrierten: ein unbeschwertes gespräch über dildos und vibratoren mit einer unkomplizierten jungen frau, die sex als die höchste form der kommunikation betrachtet.

schlangen hattenw ir ja auch noch im gleichen programm. darauf reagierte eine zuschauerin mit diesem bild
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auch schlangen lieben es offensichtlich, von zarter hand gerubbelt zu werden.....
und der dritte streich, der mich heute per mail erreichte, ist dieses foto aus meinen karussell zeiten, das die absenderin im nachlass ihres verstorbenen vaters gefunden hat
 
22.jpg 
 
(ja ich weiss, die föhnfrisur und der schnauz sind schrecklich, aber jeder hat mal modesünden begangen)



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7.3.2010 23:18

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magic moments

intensiv war es, dieses wochenende. für einmal kaum gearbeitet hab ich, dafür einiges genossen. ich bin ja wahrlich kein ballfreak und noch weniger eine gesellschaftsamsel. aber die einladung von alexander pereira, dem intendanten des opernhauses und seiner schönen freundin daniela konnte ich beim besten willen nicht ausschlagen, die beiden am opernball zu begleiten. viele juwelen, viel seide, viel gestraffte haut und stolze begleiter dieser  schätze waren zugegen. 

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und ganz nach wiener tradition auch die junge generation: am debütantinnen defilée. irgendwie rührend, mit welcher ernsthaftigkeit die jungen damen und die (noch jünger scheinenden) herren ihren partnerInnen die referenz erwiesen

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bis es dann hiess: alles walzer und sich toute la maison irgendwie durch das gedränge tanzte. da drehte sich dann buchstäblich die halbe helvetische wirtschaft einträchtig im kreis, nicht ohne vorher - folgsam wie beflissene sonntagschueler - noch ein paar menuettschritte unisono geprobt zu haben

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unsere zeit, so scheint es mir, ist bei allem was sich laufend aendert, wieder reif, traditionen aufleben zu lassen, sozusagen als feste insel an der man sich laben kann.

auf wunderbare weise mit der infragestellung von traditionen geht der grossartige dirigent nikolaus harnoncourt um. ihm gelingt es immer wieder, vermeintlich bekanntes völlig neu auferstehen zu lassen und einem dank seinen so gescheiten und überraschenden interpretationen von opern zu beschenken. so war das bereits bei der zauberflöte, die ich ja hinter den kulissen fürs schweizer fernsehen mitverfolgen durfte. und so war es auch wieder bei einem anderen werk von mozart: mit "idomeneo" , dieser rätselhaften oper rund um biblische staatsreason, den glauben an die macht von göttern und die kraft der liebe. harnoncourt dirigierte 35 jahre am zürcher opernhaus. heute war seine allerletzte vorstellung mit mozarts lieblingsoper. und es war ein magic moment. alle waren total beflügelt. die sänger genau so wie das orchester. lauter kleine überraschungen haben sänger wie musiker ihrem 80 jährigen maestro (von wegen pensionierung mit 65...) für diese denkwürdige vorstellung bereitgehalten. Da flogen papierflieger von der bühne in den orchestergraben, rosen schmiss das orchester seinem dirigenten zu, die sänger waren in höchstform und das publikum tobte. ich werde den abend nie vergessen, weil er das versinnbildlicht, was kunst und musik kann: einem tief berühren und völlig hinwegziehen aus allem, was einem sonst umgibt. und da sagte mir harnoncourt in der pause, als ich bei ihm in der garderobe war, einen wunderbaren satz. man muss verrückt sein, um gute kunst zu schaffen. jeder ton ist entweder ein triumpf oder der tod und in der kunst geht es immer um alles oder nichts. wer nicht alles anstrebt, wird nichts erreichen. ein bisschen etwas von diesen gedanken möchte ich gerne in den alltag der kommenden woche mitnehmen. 



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3.3.2010 23:33

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viel potentes.....

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was sich hier als nette früchte- und gemüseplatte präsentiert, hat einiges mit der belebung allfälliger lahm gewordenen geschehnissen unter der bettdecke zu tun. wir nehmen morgen abend das thema "potent" ernst und lassen uns von dieser charmanten dame

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in die geheimnisse anregender spielzeuge rund um den erotischen lustgewinn einführen. wem (wie mir) nicht klar ist, was sich mit solchen werkzeugen

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bewerkstelligen lässt, wird bei uns aufgeklärt. im wahrsten sinne des wortes.

und was haben diese spezielle gäste mit unserem thema zu tun, werden sie sich fragen
 
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wenn ich eher mit der tücke des objekts kämpfe,
 
Bild 023.jpg
 
dann ist mein gesprächspartner wohl der potenteste schlangenfänger der schweiz: als gemeindepolizist hat er nämlich nicht nur über 100 solcher spezieller mitbewohner zuhause, sondern auch auf dem polizeiposten: er sammelt nämlich ausgebüxte schlangen ein...
das und noch einiges potentes mehr am donnerstag um 22.20 auf sf1



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2.3.2010 23:35

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kochkünstler

alle zwei jahre findet unter den engagiertesten köchen der schweiz ein spannender wettkampf um den goldenen koch statt. eine art kocholympiade: sechs junge, innovative chefs und ihre commis kochen jeweils vor einem grossen publikum und einer strengen jury zwei gerichte.

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in bern fand dieser tage vor nota bene 1200 begeisterten zuschauern dieses showkochen statt. in der jury sassen die 14 besten köche unseres landes, lauter hochdotierte michelin sterne träger und gault millau geschmückte koriphaen. und 5 stunden lang wurde von den sechs finalisten gebrutzelt und poschiert, dekoriert und reduziert, alles auf höchstem niveau, von tv kameras beobachtet und von mir kommentiert. sogar das lebende kochmonument paul bocuse, 

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gab sich die ehre und war an diesem anlass dabei. der begnadete selbstdarsteller, er ist einer der väter der nouvelle cuisine, gab einige bonsmots zum besten. er wies darauf hin, dass er vor jahrzehnten dafür sorgte, dass die köche aus der küche traten und auch einer breiteren öffentlichkeit bekannt wurden. heute, so bocuse, wäre es wohl besser, sie würden wieder vermehrt am herd stehen, anstatt sich in den medien feiern lassen...(jamie oliver sei gegrüsst). interessant, das als kleines schmankerl, ist aber gerade auch das leben von paul bocuse. er hat sein vermögen nicht primär hinter dem herd gemacht, sondern mit der vermarktung seines namens auf allerlei produkten. aber er war ja wohl auf ein grösseres einkommen angewiesen, führt der 84 jährige immerhin drei parallele haushalte mit drei verschiedenen frauen und ihren kindern....auf meine frage, wie er das schaffe, meinte er verschmitzt: ich lebe das, von dem die meisten männer träumen. am goldenen koch 2010 ging der berufstraum von franck giovannini

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in erfüllung. der sous chef des legendären hôtel de ville in crissier gewann diese wichtigste trophäe der schweizer köche zum zweiten mal.



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24.2.2010 16:11

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haben spermien ein gedächtnis? ist country musik tödlich?

warum fallen katzen immer auf die beine? solche und hundert andere fragen beantwortet nächsten donnerstag einer meiner gäste. er hat nämlich als wissenschaftsjournalist hunderte von verrückten experimente gesammelt und schon zwei bestseller zu diesem thema publiziert. 

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reto u. schneider liebt skurile wissenschaftler, die mit ihrer forschungsarbeit oft nützliches, manchmal nur schräges und etwa mal total unsinniges erforschen. wie zum beispiel die frage, was passiert, wenn sich drei männer begegnen, die sich alle drei für jesus halten.... seine bücher zu diesen verrückten experimenten sind schlicht grossartig zu lesen. seit stunden sollte ich mich bei meinen vorbereitungen auch den anderen gästen widmen, komme aber einfach nicht von diesen experimenten los. es ist doch spannend, herauszufinden, weshalb jemand für eine 50er note hundert franken bezahlt....schneider weiss warum. und morgen wissen wir auch alle mehr....




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22.2.2010 20:19

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frühlingserwachen

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heute hat's mich gepackt. uebers wochenende ist bei uns der garten ja so was von explodiert. von einem tag auf den anderen stand die wiese voller schneeglöckchen, die ersten maerzenglocken strecken ihre köpfe in die luft und die rosen zeigen auch schon die ihre triebe. und was ich letztes jahr ausgesät habe, zeigt auch schon erste zeichen von erwachen. verrückt wie schnell das geht, man hat das gefühl, man könne buchstäblich zuschauen, wie alles erwacht. drum: anstatt ein sandwich irgendwo unterwegs in den kopf zu drücken, zog ich los mit der neuen, chicen rosenschere (war ein sinniges weihnachtsgeschenk), und verpasste in der mittagspause meinen büschen einen coup de printemps. frühlingsgefühle erlebt man ja wirklich am augenfälligsten in der natur. und jedes mal wieder staunt man,

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was sich alles aus diesen dürren aesten entwickelt. judihui. jetzt warte ich nur noch auf die brodelnden hormone. die sollen ja bekanntlich den frühling auch spüren...




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18.2.2010 16:09

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gipfelstürmer

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er ist wohl der bekannteste gipfelstürmer überhaupt. der erste, der alle 14 achttausender ohne sauerstoffmaske bestiegen hat, der wüsten durchquerte und rekord an rekord reihte. reinhold messner, prototipp eines menschen, der stets an die grenzen geht, der diese grenzen zu verschieben versucht und dafür auch seinen preis zahlt. was treibt ihn an? wo setzt er selbst fragezeichen? geht es um die überwindung körperlicher oder geistiger limiten? sieht man auf dem gipfel auch eigene abgründe? messner ist zum ersten mal überhaupt gast in einer talkshow des schweizer fernsehens und ich bin gespannt, was wir von ihm erfahren.

gipfel erklimmen wir auch mit einer frau, welche die höchsten töne schmettert, als ob sie ein vulkan wäre
 
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und mit einem jungen mann, der es als 14 facher weltmeister in die oberste liga der boxer geschafft hat
 
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heute abend, sozusagen als gegenprogramm zur olympiade:gipfelstürmer der besonderen art.



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